Urintest zur Früherkennung von Blasenkrebs
Alle 20 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Harnblasenkrebs.
Er ist damit sogar häufiger als Gebärmutterhalskrebs.
Risikofaktoren für das Entstehen von Blasenkrebs sind neben Rauchen auch der Umgang mit chemischen Stoffen, Kraft- und Farbstoffen. Besonders Frauen sind durch das Färben der Haare einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Friseurinnen, die länger als 10 Jahre in ihrem Beruf arbeiten, haben z.B. ein 5-fach höheres Blasenkrebsrisiko.
Hinter häufigem Wasserlassen, vermehrtem Harndrang, Blut im Urin oder Schmerzen beim Wasserlassen kann Schlimmeres stecken als eine Blasenentzündung. Dabei ist der Blasenkrebs eine besonders heimtückische Krebsform, weil die o.g. Symptome erst im Spätstadium auftreten.
Früherkennung ist inzwischen durch eine spezielle Urinuntersuchung möglich.
Um Blasenkrebs früher als bisher diagnostizieren zu können, gibt es einen speziellen Test, der Krebszellen im Urin nachweisen kann. Hierbei wird ein spezifischer Tumormarker aus dem Urin mittels eines immunologischen Testverfahrens bestimmt.
Laut § 12 SGB V liegt diese Leistung außerhalb der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen und ist gemäß § 4 (14) des Umsatzsteuergesetzes als Heilbehandlung von der
Umsatzsteuer befreit. Wir beiten den Blasenkrebs-Früherkennungstest für EUR 35,00 nach der ärztlichen Gebührenordnung (GOÄ) an.
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